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	<title>Kommentare zu: Kriegskosten</title>
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	<description>Das Blog, wo jeder seine Freie Meinung sagen darf!</description>
	<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 11:26:26 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Schlaumeier</title>
		<link>http://freie-meinung.org/2008/07/09/kriegskosten/#comment-1424</link>
		<dc:creator>Schlaumeier</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 23:29:59 +0000</pubDate>
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		<description>Ich möchte nicht alle Politiker in einen Topf werfen, es sind auch bestimmt die meisten Politiker nicht direkt bestechlich. Trotzdem werden Parteispenden wahrscheinlich oftmals angenommen, das Risiko erwischt zu werden ist gering (wo kein Kläger, da kein Richter).
Kein Kläger und kein Richter, weil sich niemand aufzumucksen traut und es hätte auch gar keinen Sinn, da sowieso alles abgestritten wird, selbst wenn die Beweislast erdrückend ist. Am Ende wird das ganze als „Kavaliersdelikt“ hingestellt und als „lustiger Streich“ angesehen.
Auch die Politiker selber sind sich nicht im klaren, dass eine Parteispende anzunehmen um nichts besser ist, als das Geld direkt in die eigene Tasche zu stecken.
 Die 15000 Lobbyisten in Brüssel versuchen geschickt auf die EU-Politik Einfluss zu nehmen.

Ich behaupte jetzt mal, dass es doch Menschen gibt, welche für Ihre Überzeugungen einstehen und versuchen, diese umzusetzen. Die Frage ist: welche Überzeugung haben diese Leute und wo in der Hierarchie stehen sie? Es kann natürlich auch ins Auge gehen, wenn ein Diktator wie Hitler an die Macht kommt. Der hat seinen ganzen Wahnsinn in die Tat umgesetzt, wie er es zuvor in seinem Buch beschrieben hatte und keiner konnte (wollte) ihn stoppen. Aber damals hat wirklich alles nach seiner Pfeife getanzt. 
Also Politiker haben durchaus die Macht etwas zum Guten oder zum Schlechten zu verändern. Auf das Wirtschaftswachstum kann man durchaus Einfluss nehmen. Ganz einfach: mehr arbeiten – mehr Wachstum, weniger arbeiten – weniger Wachstum. 
Auch ist nicht ganz klar ob man immer ein Wirtschaftswachstum benötigt, es sollte doch genügen, wenn die Leistung die selbe bleibt. Vor allem dann, wenn die Einwohnerzahl gleich bleibt. Die Einstellung der Bevölkerung hat natürlich Einfluss auf das Wirtschaftswachstum, neben der Steuerbelastung, Infrastruktur, Bildung usw.
Die Bevölkerung kann man antreiben, indem man ihnen sagt: „Ihr müsst mehr wollen, mehr arbeiten, mehr kaufen und mehr konsumieren“. Dies führt jedoch zu Verschwendung von Rohstoffen, Umweltverschmutzung, eventuell schlechterer Lebensqualität. 
Den Kommunismus lehne ich deshalb ab, weil es auch im Kommunismus nicht wirklich fair zugegangen ist. Das war eher eine Diktatur. Außerdem arbeiten die Leute lieber, wenn ihnen etwas gehört und wenn sie „gierig“ sein können. Meiner Ansicht nach ist die soziale Marktwirtschaft optimal. Die schützt nämlich auch jene, welche benachteiligt sind.

Man muss ja nicht das Kind mit dem Bad ausschütten und den Offizier in die Fabrik schicken. Aber die neuen Rekruten könnte man entsprechend umleiten.
Die Globalisierung ließe sich aufhalten, wenn die Politiker etwas dagegen tun würden, wenn nicht, dann könnte es irgendwann mal eine Firma geben, die die Welt komplett beherrscht, die Politiker sind dann nur noch Marionetten. 

Das mit dem Import/Export sehe ich so:  Die Globalisierung fördert, dass es nur noch wenige große Unternehmen gibt, welche die ganze Welt beliefern.

Besser ist es, dass jedes Land eigenständig für sich leben kann, nicht jedoch komplett „eigenbrötlerisch“. Also mit vielen kleinen Unternehmungen, welche qualitativ hochwertige Produkte in großer Auswahl anbieten können. Der Kunde kann sich dann entscheiden und auch noch z. B. im Jahr 2050 sagen: „Ich möchte gerne eine Münchner Weißwurst aus München und nicht die Standard-Weißwurst aus Argentinien“. Das ist jetzt etwas überspitzt gesagt die derzeitige Tendenz. Vielfalt ist doch eigentlich besser wie Einheitskacke, oder?

Ich finde es nicht gut, wenn manche Länder zu viel ex- und importieren. Das bedeutet nämlich Abhängigkeit.
High-Tech-Produkte liefern zu können ist schön und gut, aber wo führt das hin?
Also Europa liefert High-Tech-Produkte und Know-how so lange nach Fernost bis die das selber können. Und dann kommen sowohl die High-Tech-Spitzenprodukte und die meisten anderen einfacheren Waren (wie schon jetzt) aus Fernost. 

Zum Abschluss noch eine kleine Milchmädchenrechnung:
Wenn man wirklich 21,5 Milliarden EUR für militärische Zwecke in einem Jahr ausgibt, dann könnte man davon vielleicht 5 Milliarden für die Neugründung von Unternehmen abzweigen.

1000 mittelständische Unternehmen mit jeweils 200 Arbeitnehmern und einem Eigenkapital von 5 Mio. EUR.

Das wären dann 200000 Arbeitslose weniger, die kein Arbeitslosengeld oder keine Sozialhilfe benötigen und wiederum Steuern und Sozialbeiträge bezahlen können und sich freuen, wieder eine Beschäftigung zu haben.
1000 Unternehmen, welche ebenfalls Steuern bezahlen und bestimmt eine bessere Warenqualität, wie jene aus Fernost, liefern können. 

Die 5 Milliarden beim Militär angelegt, bringen wenig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte nicht alle Politiker in einen Topf werfen, es sind auch bestimmt die meisten Politiker nicht direkt bestechlich. Trotzdem werden Parteispenden wahrscheinlich oftmals angenommen, das Risiko erwischt zu werden ist gering (wo kein Kläger, da kein Richter).<br />
Kein Kläger und kein Richter, weil sich niemand aufzumucksen traut und es hätte auch gar keinen Sinn, da sowieso alles abgestritten wird, selbst wenn die Beweislast erdrückend ist. Am Ende wird das ganze als „Kavaliersdelikt“ hingestellt und als „lustiger Streich“ angesehen.<br />
Auch die Politiker selber sind sich nicht im klaren, dass eine Parteispende anzunehmen um nichts besser ist, als das Geld direkt in die eigene Tasche zu stecken.<br />
 Die 15000 Lobbyisten in Brüssel versuchen geschickt auf die EU-Politik Einfluss zu nehmen.</p>
<p>Ich behaupte jetzt mal, dass es doch Menschen gibt, welche für Ihre Überzeugungen einstehen und versuchen, diese umzusetzen. Die Frage ist: welche Überzeugung haben diese Leute und wo in der Hierarchie stehen sie? Es kann natürlich auch ins Auge gehen, wenn ein Diktator wie Hitler an die Macht kommt. Der hat seinen ganzen Wahnsinn in die Tat umgesetzt, wie er es zuvor in seinem Buch beschrieben hatte und keiner konnte (wollte) ihn stoppen. Aber damals hat wirklich alles nach seiner Pfeife getanzt.<br />
Also Politiker haben durchaus die Macht etwas zum Guten oder zum Schlechten zu verändern. Auf das Wirtschaftswachstum kann man durchaus Einfluss nehmen. Ganz einfach: mehr arbeiten – mehr Wachstum, weniger arbeiten – weniger Wachstum.<br />
Auch ist nicht ganz klar ob man immer ein Wirtschaftswachstum benötigt, es sollte doch genügen, wenn die Leistung die selbe bleibt. Vor allem dann, wenn die Einwohnerzahl gleich bleibt. Die Einstellung der Bevölkerung hat natürlich Einfluss auf das Wirtschaftswachstum, neben der Steuerbelastung, Infrastruktur, Bildung usw.<br />
Die Bevölkerung kann man antreiben, indem man ihnen sagt: „Ihr müsst mehr wollen, mehr arbeiten, mehr kaufen und mehr konsumieren“. Dies führt jedoch zu Verschwendung von Rohstoffen, Umweltverschmutzung, eventuell schlechterer Lebensqualität.<br />
Den Kommunismus lehne ich deshalb ab, weil es auch im Kommunismus nicht wirklich fair zugegangen ist. Das war eher eine Diktatur. Außerdem arbeiten die Leute lieber, wenn ihnen etwas gehört und wenn sie „gierig“ sein können. Meiner Ansicht nach ist die soziale Marktwirtschaft optimal. Die schützt nämlich auch jene, welche benachteiligt sind.</p>
<p>Man muss ja nicht das Kind mit dem Bad ausschütten und den Offizier in die Fabrik schicken. Aber die neuen Rekruten könnte man entsprechend umleiten.<br />
Die Globalisierung ließe sich aufhalten, wenn die Politiker etwas dagegen tun würden, wenn nicht, dann könnte es irgendwann mal eine Firma geben, die die Welt komplett beherrscht, die Politiker sind dann nur noch Marionetten. </p>
<p>Das mit dem Import/Export sehe ich so:  Die Globalisierung fördert, dass es nur noch wenige große Unternehmen gibt, welche die ganze Welt beliefern.</p>
<p>Besser ist es, dass jedes Land eigenständig für sich leben kann, nicht jedoch komplett „eigenbrötlerisch“. Also mit vielen kleinen Unternehmungen, welche qualitativ hochwertige Produkte in großer Auswahl anbieten können. Der Kunde kann sich dann entscheiden und auch noch z. B. im Jahr 2050 sagen: „Ich möchte gerne eine Münchner Weißwurst aus München und nicht die Standard-Weißwurst aus Argentinien“. Das ist jetzt etwas überspitzt gesagt die derzeitige Tendenz. Vielfalt ist doch eigentlich besser wie Einheitskacke, oder?</p>
<p>Ich finde es nicht gut, wenn manche Länder zu viel ex- und importieren. Das bedeutet nämlich Abhängigkeit.<br />
High-Tech-Produkte liefern zu können ist schön und gut, aber wo führt das hin?<br />
Also Europa liefert High-Tech-Produkte und Know-how so lange nach Fernost bis die das selber können. Und dann kommen sowohl die High-Tech-Spitzenprodukte und die meisten anderen einfacheren Waren (wie schon jetzt) aus Fernost. </p>
<p>Zum Abschluss noch eine kleine Milchmädchenrechnung:<br />
Wenn man wirklich 21,5 Milliarden EUR für militärische Zwecke in einem Jahr ausgibt, dann könnte man davon vielleicht 5 Milliarden für die Neugründung von Unternehmen abzweigen.</p>
<p>1000 mittelständische Unternehmen mit jeweils 200 Arbeitnehmern und einem Eigenkapital von 5 Mio. EUR.</p>
<p>Das wären dann 200000 Arbeitslose weniger, die kein Arbeitslosengeld oder keine Sozialhilfe benötigen und wiederum Steuern und Sozialbeiträge bezahlen können und sich freuen, wieder eine Beschäftigung zu haben.<br />
1000 Unternehmen, welche ebenfalls Steuern bezahlen und bestimmt eine bessere Warenqualität, wie jene aus Fernost, liefern können. </p>
<p>Die 5 Milliarden beim Militär angelegt, bringen wenig.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Krautsalat</title>
		<link>http://freie-meinung.org/2008/07/09/kriegskosten/#comment-1395</link>
		<dc:creator>Krautsalat</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 16:06:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://freie-meinung.org/?p=127#comment-1395</guid>
		<description>Möglich ist es, möglich ist es..... natürlich ist es möglich aber bedenke die Folgen einer solchen Aktion.... "korrupte Politiker"? Nur weil sie nicht für Abrüstung sind, sind sie gleich "korrupt"? Ohne dich beleidigen zu wollen, wage ich zu vermuten, dass du auch am liebsten im Kommunismus leben würdest. Es gibt keine Menschen mit Moral in der Politik, denn das Geld nimmt jedem die Moral (da kannst du den Menschen mit der "meisten Moral" hinsetzen und selbst der legt sie ab wenn er 7000€ im Moant fürs "Nichts-Tun" bekommt).
Du schwiefst hier von Waffenlobby auf den Mittelstand ab und vergreifst dich total in der Argumentation: "Die Frage ob Wirtschaftswachstum überhaupt angestrebt werden soll?" Ich formuliers mal freundlich: Denk drüber nach bevor du was schreibst. Wirtschaftswachstum passiert und Schuld daran bist DU und ICH und JEDER ANDERE MENSCH AUF DER WELT. Es wird nicht angestrebt es passiert aufgrund der Bevölkerung. Nun zu meinem "Kommunismus" Kommentar: So wie du schreibst glaubst du, dass wir in einer Welt leben in der man allen eine Sache verklickern kann und dass die alle einhalten (wie im Kommunismus, sonst klappt der nämlich nicht). Dann sage ich heute einem Offizier, dass er bitte in die nächste Fabrik gehen soll, um dort zu arbeiten. Glaubst du der macht das? Kannste knicken. Morgen steht er beim Gericht auf der Matte und klagt.
Weiterhin vergisst du bei deiner Argumentation einen wichtige Punkte: Wer verdammt nochmal soll die Soldaten denn bezahlen? Eine Firma? Um Gottes willen, die nehmen die nicht freiwillig, das bedeutet ja mehr Ausgaben. Der Staat? Dann fällt ja dein Zuschuss für Entwicklungshilfe flach, wir stehen wieder am Anfang und hättens gleich bleiben lassen können. Sollen sie ne Ich-AG gründen? Das geht in die Hose aufgrund der Konzernbildung (was heutzutage völlig normal ist. Das ist Globalisierung und die lässt sich nicht aufhalten).
Weiter im Text: wer soll denn kaufen, was die Soldaten dann produzieren. Luftschiffe? Da kaufen Firmen doch lieber Kerosin verbrauchende Flugzeuge: die sind schneller und günstiger.
Nahrungsmittel? gut alles klar bis zu einem gewissen Grad aber was machst du wenn du den nationalen Markt mit nationalen Nahrungsmitteln überschwemmst und gleichzeitig Einfuhrzölle einführst? Kommste alleine drauf?






RICHTIG: Firmen würden in dem Fall exportieren, geht aber jetzt nicht, da alle anderen Länder, die ihre Nahurngsmittel in das Land importiert haben jetzt auch auf ihrem Zeug sitzen bleiben. FOLGE: Keiner kauft was und damit kann keiner was verkaufen --&#62; Marktstillstand --&#62; Verarmung der Bevölkerung --&#62; Revolution mit Mord und Totschlag um das ganze wieder so werden zu lassen wie es vorher war</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Möglich ist es, möglich ist es&#8230;.. natürlich ist es möglich aber bedenke die Folgen einer solchen Aktion&#8230;. &#8220;korrupte Politiker&#8221;? Nur weil sie nicht für Abrüstung sind, sind sie gleich &#8220;korrupt&#8221;? Ohne dich beleidigen zu wollen, wage ich zu vermuten, dass du auch am liebsten im Kommunismus leben würdest. Es gibt keine Menschen mit Moral in der Politik, denn das Geld nimmt jedem die Moral (da kannst du den Menschen mit der &#8220;meisten Moral&#8221; hinsetzen und selbst der legt sie ab wenn er 7000€ im Moant fürs &#8220;Nichts-Tun&#8221; bekommt).<br />
Du schwiefst hier von Waffenlobby auf den Mittelstand ab und vergreifst dich total in der Argumentation: &#8220;Die Frage ob Wirtschaftswachstum überhaupt angestrebt werden soll?&#8221; Ich formuliers mal freundlich: Denk drüber nach bevor du was schreibst. Wirtschaftswachstum passiert und Schuld daran bist DU und ICH und JEDER ANDERE MENSCH AUF DER WELT. Es wird nicht angestrebt es passiert aufgrund der Bevölkerung. Nun zu meinem &#8220;Kommunismus&#8221; Kommentar: So wie du schreibst glaubst du, dass wir in einer Welt leben in der man allen eine Sache verklickern kann und dass die alle einhalten (wie im Kommunismus, sonst klappt der nämlich nicht). Dann sage ich heute einem Offizier, dass er bitte in die nächste Fabrik gehen soll, um dort zu arbeiten. Glaubst du der macht das? Kannste knicken. Morgen steht er beim Gericht auf der Matte und klagt.<br />
Weiterhin vergisst du bei deiner Argumentation einen wichtige Punkte: Wer verdammt nochmal soll die Soldaten denn bezahlen? Eine Firma? Um Gottes willen, die nehmen die nicht freiwillig, das bedeutet ja mehr Ausgaben. Der Staat? Dann fällt ja dein Zuschuss für Entwicklungshilfe flach, wir stehen wieder am Anfang und hättens gleich bleiben lassen können. Sollen sie ne Ich-AG gründen? Das geht in die Hose aufgrund der Konzernbildung (was heutzutage völlig normal ist. Das ist Globalisierung und die lässt sich nicht aufhalten).<br />
Weiter im Text: wer soll denn kaufen, was die Soldaten dann produzieren. Luftschiffe? Da kaufen Firmen doch lieber Kerosin verbrauchende Flugzeuge: die sind schneller und günstiger.<br />
Nahrungsmittel? gut alles klar bis zu einem gewissen Grad aber was machst du wenn du den nationalen Markt mit nationalen Nahrungsmitteln überschwemmst und gleichzeitig Einfuhrzölle einführst? Kommste alleine drauf?</p>
<p>RICHTIG: Firmen würden in dem Fall exportieren, geht aber jetzt nicht, da alle anderen Länder, die ihre Nahurngsmittel in das Land importiert haben jetzt auch auf ihrem Zeug sitzen bleiben. FOLGE: Keiner kauft was und damit kann keiner was verkaufen &#8211;&gt; Marktstillstand &#8211;&gt; Verarmung der Bevölkerung &#8211;&gt; Revolution mit Mord und Totschlag um das ganze wieder so werden zu lassen wie es vorher war</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Schlaumeier</title>
		<link>http://freie-meinung.org/2008/07/09/kriegskosten/#comment-1347</link>
		<dc:creator>Schlaumeier</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 08:42:23 +0000</pubDate>
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		<description>Möglich ist es bestimmt, die Militärausgaben zu reduzieren, aber es gibt natürlich eine große Anzahl von Leuten, die dagegen sind. Dagegen sind vor allem: die Waffenlobby, Soldaten die keine Veränderung wollen, korrupte Politiker und Beamte, Waffenbegeisterte, Waffentechniker, eine Bevölkerung die Angst hat, usw.

Selbstverständlich ist es notwendig, dass sich die Staaten durch das Militär schützen. Der Einsatz der Armee sollte jedoch auf die Landesverteidigung beschränkt sein. Damit will ich vor allem sagen, dass Angriffskriege, aus welchen Gründen auch immer, abzulehnen sind. Mit Waffengewalt Frieden herzustellen ist kaum möglich. Als Beispiel möchte ich hier das leidige Thema, Naher Osten, Israel gegen die Palästinenser erwähnen. Es werden immer wieder Vergeltungsaktionen von beiden Seiten  durchgeführt und Politiker, welche sich für den Frieden einsetzen, werden ermordet (Rabin z.B.).

Die Politiker, wenn sie Staatsbesuche machen, sollten immer als wichtigstes Thema die Abrüstung ansprechen. Beispielsweise könnte Politiker X bei einem Besuch in den USA oder Russland die Fragen stellen: „Wie wäre es mit der Reduzierung der Nuklearwaffen?“, „braucht man ein Raketenschild?“, „muss man wirklich mit der Propagandamasche-Terrorismusbekämpfung arbeiten, oder verarscht man damit jene Mitbürger, welche mitdenken?“, „kann man das Geld, das man dabei einspart für sinnvolle Entwicklungshilfe einsetzen, damit die Leute in der 3-Welt zufriedener sind und den Terroristen das Wasser abgegraben wird?“, „Kann man etwas dagegen tun, wenn die Konzerne die Entwicklungsländer schädigen, in dem sie Rohstoffe zu Spottpreisen kaufen oder stehlen und dafür Waffen liefern, das ganze unter Zuhilfenahme von Schmiergeldzahlungen an die „Elite“ in diesen Ländern?“, „was kann man gegen die Bevölkerungsexplosion in manchen Entwicklungsstaaten tun?“, „wie lässt sich mehr Gerechtigkeit realisieren und der Unterschied zwischen Arm und Reich reduzieren?“, „wie wird die Demokratie noch demokratischer“, „wie kann man die innere Sicherheit in den Staaten gewährleisten, ohne die Bürger zu unterdrücken?“, „wie kann man der Umweltverschmutzung in den Schwellenländern begegnen?“, „darf man Einfuhrzölle erhöhen, um die eigene Wirtschaft zu schützen, oder muss man den Mittelstand opfern?“,  „Wie kann man dem Abschmelzen der Polkappen und Gletschern begegnen und den damit verbundenen Überschwemmungen?“, „Sollte ein Asteroid auf Kollisionskurs mit der Erde sein, was kann man dagegen tun?“, „weltweite Kriminalitätsbekämpfung gegen Piraterie, Geiselnahme, Drogenhandel, Menschenhandel, usw.“, „Schul- und Uniausbildung nicht mehr in Richtung Verdrängungswettkampf und Unanständigkeiten sondern besonders in Richtung Moral, Ehre, Frieden, Nachhaltigkeit, Naturschutz, usw.“

Ich denke schon, dass der Irakkrieg ein Grund für den hohen Ölpreis ist. Lange Zeit wurde im Irak kaum Öl gefördert. Ob sich daran etwas geändert hat, weiß ich nicht. 
Ein hoher Ölpreis fördert auf der anderen Seite wiederum die Forschung nach Alternativen.

Das starke Wirtschaftswachstum in China und Indien erhöht natürlich auch den Ölverbrauch in diesen Ländern. Da sollte nun die Frage erlaubt sein, ob Wirtschaftswachstum unbedingt angestrebt werden soll. Wenn jeder ein Auto besitzt und die Fabrikschlote stinkende Abgase in die Luft blasen und der Lärm und Stress unerträglich wird, dann sehnt sich ein normaler Mensch wieder nach frischer Luft, guter Nahrung, Freizeit und intakter Natur.
Ein Feld wirklich ökologisch zu bewirtschaften ist harte Arbeit und Erfahrung aber möglich und man sollte bedenken, ob es sinnvoll ist, wenn der Landwirt den Traktor benutzt, anstatt die Pferde und danach ins Fitnessstudio geht. Die Pferde dagegen stehen in der Koppel, um beäugt zu werden. Außerdem ist die Agrarwirtschaft mit Abstand am wichtigsten.
Die derzeit Arbeitslosen sollten in der Agrarwirtschaft und im Handwerk und in  flexiblen Kleinfabriken eingesetzt werden. Nicht jedoch wie Sklaven, sondern für einen angemessenen Lohn. Das ist ihr Recht. Dadurch würde die Qualität und Vielfalt der Produkte bestimmt besser. Außerdem verlernen die Europäer dadurch nicht, wie man mit der Natur umzugehen hat und die Techniken des Handwerks. Am Ende kommt es noch soweit, dass wir den Großteil der Produkte aus Fernost beziehen müssen (Kleidung, Haushaltsgeräte usw.). 

Die Waffenindustrie könnte durchaus auch nützliches herstellen: Top-Eisenbahnwaggons und Loks anstatt Panzer, umweltfreundliche Passagierflugzeuge (Luftschiffe) anstatt stinkende Bomber, Wasseraufbereitungsanlagen für die sich ausbreitenden Wüstengegenden anstatt Giftgas, wirksame Medikamente, umweltfreundliche Pflanzenschutzmittel und umweltfreundlichen Dünger anstatt B-Waffen.

Ich halte es für unbedingt notwendig, dass Einfuhrzölle auf bestimmte Warengruppen eingehoben werden, um den Mittelstand in den europäischen Ländern zu schützen. Waffen sollten nicht exportiert werden und auch kein Waffen-Knowhow.

Ja, wie schon geschrieben, es werden in Europa zuwenig Produkte hergestellt, denn ein Großteil kommt aus Fernost. Man bekommt zwar fast alles, aber nicht in besonders guter Qualität und Auswahl. Da lässt sich bestimmt etwas verbessern.
Viele Unternehmen hören in Europa auf zu produzieren und verlagern die Fertigung in die Billiglohnländer oder verlegen sich nur noch auf den Handel.
Diese Entwicklung geht ins Auge!

Im übrigen wäre es die Aufgabe der Politiker dafür zu sorgen, dass der Mittelstand nicht von den Konzernen kaputtgemacht wird.
Förderungen sollten nur noch an den Mittelstand und an die kleinen Gewerbetreibenden gehen und nicht mehr an die Konzerne. Zusammenschlüsse der Konzerne sollten absolut verboten werden. Dadurch würde man erreichen, dass die Politiker wieder das Volk vertreten und nicht die Konzerne. Viele kleine Unternehmen zusammen sind wesentlich mehr wert als ein Konzern. Sobald der Mittelstand und das Handwerk aufhört zu existieren, geht auch das Wissen und Können verloren. 

Jeder Staat sollte versuchen, unabhängig existieren zu können. 
Es ist doch eine Schande, wenn ein Staat hohe Schulden hat und dem Volk nicht die Möglichkeit gegeben wird, Politiker zu wählen, welche wirtschaften können. Diese Schulden machen die Politiker abhängig von den Banken. Also eigentlich werden wir von den Konzernchefs und Bankdirektoren regiert. Die Staatsführung sollte jedoch das Wohl aller Bürger vertreten. 
Ich denke die vorhandenen Parteien übertreffen sich gegenseitig an Unfähigkeit.
Aber besser eine schlechte Regierung als eine wahnsinnig schlechte Regierung.

An die Spitze gehören einfach tadellose Leute mit hohen moralischen Eigenschaften.
Vor allem sollten die Politiker, welche im Kontakt mit den ausländischen Regierungen stehen, alles daran setzen, die Situation auf der Erde in jeder Hinsicht zu verbessern.
Durch ständiges Präsentieren von guten Vorschlägen kann bestimmt etwas bewirkt werden. 
Die vielen Arbeitsessen der Politiker im Ausland sollten nicht nur der Nahrungsaufnahme dienen. Und die Zusammenkünftige nicht nur einen Fototermin darstellen. Die Gesprächsthemen sollten sich von jenen eines Kindergeburtstages deutlich abheben.
Gebt Euch einen Ruck!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Möglich ist es bestimmt, die Militärausgaben zu reduzieren, aber es gibt natürlich eine große Anzahl von Leuten, die dagegen sind. Dagegen sind vor allem: die Waffenlobby, Soldaten die keine Veränderung wollen, korrupte Politiker und Beamte, Waffenbegeisterte, Waffentechniker, eine Bevölkerung die Angst hat, usw.</p>
<p>Selbstverständlich ist es notwendig, dass sich die Staaten durch das Militär schützen. Der Einsatz der Armee sollte jedoch auf die Landesverteidigung beschränkt sein. Damit will ich vor allem sagen, dass Angriffskriege, aus welchen Gründen auch immer, abzulehnen sind. Mit Waffengewalt Frieden herzustellen ist kaum möglich. Als Beispiel möchte ich hier das leidige Thema, Naher Osten, Israel gegen die Palästinenser erwähnen. Es werden immer wieder Vergeltungsaktionen von beiden Seiten  durchgeführt und Politiker, welche sich für den Frieden einsetzen, werden ermordet (Rabin z.B.).</p>
<p>Die Politiker, wenn sie Staatsbesuche machen, sollten immer als wichtigstes Thema die Abrüstung ansprechen. Beispielsweise könnte Politiker X bei einem Besuch in den USA oder Russland die Fragen stellen: „Wie wäre es mit der Reduzierung der Nuklearwaffen?“, „braucht man ein Raketenschild?“, „muss man wirklich mit der Propagandamasche-Terrorismusbekämpfung arbeiten, oder verarscht man damit jene Mitbürger, welche mitdenken?“, „kann man das Geld, das man dabei einspart für sinnvolle Entwicklungshilfe einsetzen, damit die Leute in der 3-Welt zufriedener sind und den Terroristen das Wasser abgegraben wird?“, „Kann man etwas dagegen tun, wenn die Konzerne die Entwicklungsländer schädigen, in dem sie Rohstoffe zu Spottpreisen kaufen oder stehlen und dafür Waffen liefern, das ganze unter Zuhilfenahme von Schmiergeldzahlungen an die „Elite“ in diesen Ländern?“, „was kann man gegen die Bevölkerungsexplosion in manchen Entwicklungsstaaten tun?“, „wie lässt sich mehr Gerechtigkeit realisieren und der Unterschied zwischen Arm und Reich reduzieren?“, „wie wird die Demokratie noch demokratischer“, „wie kann man die innere Sicherheit in den Staaten gewährleisten, ohne die Bürger zu unterdrücken?“, „wie kann man der Umweltverschmutzung in den Schwellenländern begegnen?“, „darf man Einfuhrzölle erhöhen, um die eigene Wirtschaft zu schützen, oder muss man den Mittelstand opfern?“,  „Wie kann man dem Abschmelzen der Polkappen und Gletschern begegnen und den damit verbundenen Überschwemmungen?“, „Sollte ein Asteroid auf Kollisionskurs mit der Erde sein, was kann man dagegen tun?“, „weltweite Kriminalitätsbekämpfung gegen Piraterie, Geiselnahme, Drogenhandel, Menschenhandel, usw.“, „Schul- und Uniausbildung nicht mehr in Richtung Verdrängungswettkampf und Unanständigkeiten sondern besonders in Richtung Moral, Ehre, Frieden, Nachhaltigkeit, Naturschutz, usw.“</p>
<p>Ich denke schon, dass der Irakkrieg ein Grund für den hohen Ölpreis ist. Lange Zeit wurde im Irak kaum Öl gefördert. Ob sich daran etwas geändert hat, weiß ich nicht.<br />
Ein hoher Ölpreis fördert auf der anderen Seite wiederum die Forschung nach Alternativen.</p>
<p>Das starke Wirtschaftswachstum in China und Indien erhöht natürlich auch den Ölverbrauch in diesen Ländern. Da sollte nun die Frage erlaubt sein, ob Wirtschaftswachstum unbedingt angestrebt werden soll. Wenn jeder ein Auto besitzt und die Fabrikschlote stinkende Abgase in die Luft blasen und der Lärm und Stress unerträglich wird, dann sehnt sich ein normaler Mensch wieder nach frischer Luft, guter Nahrung, Freizeit und intakter Natur.<br />
Ein Feld wirklich ökologisch zu bewirtschaften ist harte Arbeit und Erfahrung aber möglich und man sollte bedenken, ob es sinnvoll ist, wenn der Landwirt den Traktor benutzt, anstatt die Pferde und danach ins Fitnessstudio geht. Die Pferde dagegen stehen in der Koppel, um beäugt zu werden. Außerdem ist die Agrarwirtschaft mit Abstand am wichtigsten.<br />
Die derzeit Arbeitslosen sollten in der Agrarwirtschaft und im Handwerk und in  flexiblen Kleinfabriken eingesetzt werden. Nicht jedoch wie Sklaven, sondern für einen angemessenen Lohn. Das ist ihr Recht. Dadurch würde die Qualität und Vielfalt der Produkte bestimmt besser. Außerdem verlernen die Europäer dadurch nicht, wie man mit der Natur umzugehen hat und die Techniken des Handwerks. Am Ende kommt es noch soweit, dass wir den Großteil der Produkte aus Fernost beziehen müssen (Kleidung, Haushaltsgeräte usw.). </p>
<p>Die Waffenindustrie könnte durchaus auch nützliches herstellen: Top-Eisenbahnwaggons und Loks anstatt Panzer, umweltfreundliche Passagierflugzeuge (Luftschiffe) anstatt stinkende Bomber, Wasseraufbereitungsanlagen für die sich ausbreitenden Wüstengegenden anstatt Giftgas, wirksame Medikamente, umweltfreundliche Pflanzenschutzmittel und umweltfreundlichen Dünger anstatt B-Waffen.</p>
<p>Ich halte es für unbedingt notwendig, dass Einfuhrzölle auf bestimmte Warengruppen eingehoben werden, um den Mittelstand in den europäischen Ländern zu schützen. Waffen sollten nicht exportiert werden und auch kein Waffen-Knowhow.</p>
<p>Ja, wie schon geschrieben, es werden in Europa zuwenig Produkte hergestellt, denn ein Großteil kommt aus Fernost. Man bekommt zwar fast alles, aber nicht in besonders guter Qualität und Auswahl. Da lässt sich bestimmt etwas verbessern.<br />
Viele Unternehmen hören in Europa auf zu produzieren und verlagern die Fertigung in die Billiglohnländer oder verlegen sich nur noch auf den Handel.<br />
Diese Entwicklung geht ins Auge!</p>
<p>Im übrigen wäre es die Aufgabe der Politiker dafür zu sorgen, dass der Mittelstand nicht von den Konzernen kaputtgemacht wird.<br />
Förderungen sollten nur noch an den Mittelstand und an die kleinen Gewerbetreibenden gehen und nicht mehr an die Konzerne. Zusammenschlüsse der Konzerne sollten absolut verboten werden. Dadurch würde man erreichen, dass die Politiker wieder das Volk vertreten und nicht die Konzerne. Viele kleine Unternehmen zusammen sind wesentlich mehr wert als ein Konzern. Sobald der Mittelstand und das Handwerk aufhört zu existieren, geht auch das Wissen und Können verloren. </p>
<p>Jeder Staat sollte versuchen, unabhängig existieren zu können.<br />
Es ist doch eine Schande, wenn ein Staat hohe Schulden hat und dem Volk nicht die Möglichkeit gegeben wird, Politiker zu wählen, welche wirtschaften können. Diese Schulden machen die Politiker abhängig von den Banken. Also eigentlich werden wir von den Konzernchefs und Bankdirektoren regiert. Die Staatsführung sollte jedoch das Wohl aller Bürger vertreten.<br />
Ich denke die vorhandenen Parteien übertreffen sich gegenseitig an Unfähigkeit.<br />
Aber besser eine schlechte Regierung als eine wahnsinnig schlechte Regierung.</p>
<p>An die Spitze gehören einfach tadellose Leute mit hohen moralischen Eigenschaften.<br />
Vor allem sollten die Politiker, welche im Kontakt mit den ausländischen Regierungen stehen, alles daran setzen, die Situation auf der Erde in jeder Hinsicht zu verbessern.<br />
Durch ständiges Präsentieren von guten Vorschlägen kann bestimmt etwas bewirkt werden.<br />
Die vielen Arbeitsessen der Politiker im Ausland sollten nicht nur der Nahrungsaufnahme dienen. Und die Zusammenkünftige nicht nur einen Fototermin darstellen. Die Gesprächsthemen sollten sich von jenen eines Kindergeburtstages deutlich abheben.<br />
Gebt Euch einen Ruck!</p>
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	<item>
		<title>Von: Krautsalat</title>
		<link>http://freie-meinung.org/2008/07/09/kriegskosten/#comment-1335</link>
		<dc:creator>Krautsalat</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 00:03:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://freie-meinung.org/?p=127#comment-1335</guid>
		<description>Du erwartest ernsthaft, dass es möglich ist in globalisierten Zeiten kriegskosten zu reduzieren? Sicher nicht, denn dafür gibt es einige Gründe.

1. Es ist schade, dass so viel Geld sinnlos vernichtet wird?

Terrorismus und Kriege kosten jahrjährlich Millionen von Menschenleben und du erwartest, dass dieses Problem friedlich beseitigt werden kann? Es liegt in der Natur des Menschen mit Gewalt zu hantieren und das zu unterjochen was er nicht beherrschen kann. Mit der Senkung der Kriegskosten würde jeder Staat auf der Welt vielleicht ein Friedenszeichen setzen, jedoch ist es unmöglich so zu bestehen. Wenn, meinetwegen als Beispiel, die BRD ihre Bundeswehr abschaffen oder einschränken würde, würden Terroristen, im Extremfall andere Staaten, dieses Zeichen von Schwäche nutzen. Alleine vom Standpunkt der Souveränität eines Staates ist dies nicht möglich, da er irgendwie seine Grenzen verteigen muss.

2. Den Soldaten muss natürlich eine andere, bessere, sinnvollere Arbeit angeboten werden?

Ist denn der Kampf gegen Terrorismus nicht sinnvoll? Ist denn die Aufrechterhaltung einer Armee zum Schutz der eigenen Grenzen nicht sinnvoll? Ist es denn nicht sinnvoll die Souveränität eines Staates zu wahren und seine Anerkennung in der Welt zu schützen? Sicher sind dies sinnvolle Aufgaben, denn ohne diesen Schutz, wäre der Staat selbst bald dem Untergang geweiht. Außerdem ist der Arbeitsmarkt jetzt schon überlaufen. Wenn man sich die Arbeitslosenzahlen in der BRD so ansieht, dann wären noch mehr Leute, die einen Job brauchen definitiv Unsinn. Sinnvollere Arbeiten? In heutigen Zeiten ist es überhaupt schwer einmal Arbeit zu finden. Und selbst wenn man mit der Abschaffung einer stehenden  Armee Einsparungen machen kann, so würden diese doch wieder ins Hartz IV fließen, das die Soldaten dann beziehen. Arbeitsplätze zu schaffen ist nicht so einfach wie man immer denkt. Sicher könnte man über eine Kürzung der militärischen Mittel nachdenken, wenn wir in friedlicheren Zeiten leben würden, und die Situation auf dem Arbeitsmarkt besser wäre.

3. Wie du selbst sagtest ist Politik ein unsauberes Geschäft und das ist auch mir der globalen Politik so. Die steigenden Ölpreise haben auch andere Gründe, als den Irakkrieg. Ölreserven gehen zur Neige, Staaten erhöhen die Steuern um die Umwelt zu schützen, immer mehr Menschen werden vom Öl abhängig (man denke an China, in dem die Zahl der PKW´s ständig wächst) etc..
Es ist totaler Unsinn, dies der Kriegsführung zuzuschieben.
Nicht nur der Krieg ist daran schuld. Die ölpreise kontrolliert lange nicht mehr der Staat. Die großen Unternehmen, die Öl fördern, es verarbeiten und weiterverkaufen bestimmen den Markt und die Ölpreise. Ist der Preis zu niedrig, schalten sie einfach ne Raffinerie ab, ist er zu hoch, schalten sie eine zu, das ist Kapitalismus. Kleine Konzerne werden einfach verschlungen, damit der Preis stabil bleibt und sich so viel Profit wie möglich rausschlagen lässt.

4. Die Waffenindustrie umstellen?

Noch mehr Arbeitsplätze verlieren? Was sollen die denn produzieren? Milchtüten? Gibts genug! Kaffeemaschinen? So viele Kaffeemaschinen wie die produzieren kann kein Mensch brauchen. Auch die Rüstungsindustrie ist ein zentraler Teil der Wirtschaft und sicher massenhaft Arbeitsplätze. Die Rüsungsindustrie kann ihre Arbeit nicht so einfach umstellen. Sie sind auf Kriegsgeräte spezialisiert. Würde dieser Industriezweig aufhören zu existieren, würden nochmal abertausende von Menschen arbeitslos werden (höhere Ausgaben für den Staat) und da alles was gebraucht wird von der freien Wirtschaft in ausreichender Menge produziert wird, wäre kein Bereich da, auf den man umsteigen könnte (oder hat es dir schonmal an irgendetwas gemangelt, da es nicht produziert werden konnte? Alles was existiert kann in ausreichendem Maße produziert werden).

Als Schlusswort bleibt nur zu sagen, dass die Aufrechterhaltung einer Armee mehr sichere Arbeitsplätze schafft, als es die freie Wirtschaft jemals in so kurzer Zeit schaffen würde, dass diese Armee dem Schutz des staatlichen Territoriums und dessen Bevölkerung dient, eines Teils, durch den sich ein Staat definiert und dass die Umsellung der Rüstungsindustrie viele MEnschen Arbeitsplätze kosten würde. Am Ende ist es möglich, dass die Staatsausgaben sogar höher ausfallen, da die ganzen ehemaligen Arbeiter Geld vom Staat bekommen ohne etwas dafür zu tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du erwartest ernsthaft, dass es möglich ist in globalisierten Zeiten kriegskosten zu reduzieren? Sicher nicht, denn dafür gibt es einige Gründe.</p>
<p>1. Es ist schade, dass so viel Geld sinnlos vernichtet wird?</p>
<p>Terrorismus und Kriege kosten jahrjährlich Millionen von Menschenleben und du erwartest, dass dieses Problem friedlich beseitigt werden kann? Es liegt in der Natur des Menschen mit Gewalt zu hantieren und das zu unterjochen was er nicht beherrschen kann. Mit der Senkung der Kriegskosten würde jeder Staat auf der Welt vielleicht ein Friedenszeichen setzen, jedoch ist es unmöglich so zu bestehen. Wenn, meinetwegen als Beispiel, die BRD ihre Bundeswehr abschaffen oder einschränken würde, würden Terroristen, im Extremfall andere Staaten, dieses Zeichen von Schwäche nutzen. Alleine vom Standpunkt der Souveränität eines Staates ist dies nicht möglich, da er irgendwie seine Grenzen verteigen muss.</p>
<p>2. Den Soldaten muss natürlich eine andere, bessere, sinnvollere Arbeit angeboten werden?</p>
<p>Ist denn der Kampf gegen Terrorismus nicht sinnvoll? Ist denn die Aufrechterhaltung einer Armee zum Schutz der eigenen Grenzen nicht sinnvoll? Ist es denn nicht sinnvoll die Souveränität eines Staates zu wahren und seine Anerkennung in der Welt zu schützen? Sicher sind dies sinnvolle Aufgaben, denn ohne diesen Schutz, wäre der Staat selbst bald dem Untergang geweiht. Außerdem ist der Arbeitsmarkt jetzt schon überlaufen. Wenn man sich die Arbeitslosenzahlen in der BRD so ansieht, dann wären noch mehr Leute, die einen Job brauchen definitiv Unsinn. Sinnvollere Arbeiten? In heutigen Zeiten ist es überhaupt schwer einmal Arbeit zu finden. Und selbst wenn man mit der Abschaffung einer stehenden  Armee Einsparungen machen kann, so würden diese doch wieder ins Hartz IV fließen, das die Soldaten dann beziehen. Arbeitsplätze zu schaffen ist nicht so einfach wie man immer denkt. Sicher könnte man über eine Kürzung der militärischen Mittel nachdenken, wenn wir in friedlicheren Zeiten leben würden, und die Situation auf dem Arbeitsmarkt besser wäre.</p>
<p>3. Wie du selbst sagtest ist Politik ein unsauberes Geschäft und das ist auch mir der globalen Politik so. Die steigenden Ölpreise haben auch andere Gründe, als den Irakkrieg. Ölreserven gehen zur Neige, Staaten erhöhen die Steuern um die Umwelt zu schützen, immer mehr Menschen werden vom Öl abhängig (man denke an China, in dem die Zahl der PKW´s ständig wächst) etc..<br />
Es ist totaler Unsinn, dies der Kriegsführung zuzuschieben.<br />
Nicht nur der Krieg ist daran schuld. Die ölpreise kontrolliert lange nicht mehr der Staat. Die großen Unternehmen, die Öl fördern, es verarbeiten und weiterverkaufen bestimmen den Markt und die Ölpreise. Ist der Preis zu niedrig, schalten sie einfach ne Raffinerie ab, ist er zu hoch, schalten sie eine zu, das ist Kapitalismus. Kleine Konzerne werden einfach verschlungen, damit der Preis stabil bleibt und sich so viel Profit wie möglich rausschlagen lässt.</p>
<p>4. Die Waffenindustrie umstellen?</p>
<p>Noch mehr Arbeitsplätze verlieren? Was sollen die denn produzieren? Milchtüten? Gibts genug! Kaffeemaschinen? So viele Kaffeemaschinen wie die produzieren kann kein Mensch brauchen. Auch die Rüstungsindustrie ist ein zentraler Teil der Wirtschaft und sicher massenhaft Arbeitsplätze. Die Rüsungsindustrie kann ihre Arbeit nicht so einfach umstellen. Sie sind auf Kriegsgeräte spezialisiert. Würde dieser Industriezweig aufhören zu existieren, würden nochmal abertausende von Menschen arbeitslos werden (höhere Ausgaben für den Staat) und da alles was gebraucht wird von der freien Wirtschaft in ausreichender Menge produziert wird, wäre kein Bereich da, auf den man umsteigen könnte (oder hat es dir schonmal an irgendetwas gemangelt, da es nicht produziert werden konnte? Alles was existiert kann in ausreichendem Maße produziert werden).</p>
<p>Als Schlusswort bleibt nur zu sagen, dass die Aufrechterhaltung einer Armee mehr sichere Arbeitsplätze schafft, als es die freie Wirtschaft jemals in so kurzer Zeit schaffen würde, dass diese Armee dem Schutz des staatlichen Territoriums und dessen Bevölkerung dient, eines Teils, durch den sich ein Staat definiert und dass die Umsellung der Rüstungsindustrie viele MEnschen Arbeitsplätze kosten würde. Am Ende ist es möglich, dass die Staatsausgaben sogar höher ausfallen, da die ganzen ehemaligen Arbeiter Geld vom Staat bekommen ohne etwas dafür zu tun.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Schlaumeier</title>
		<link>http://freie-meinung.org/2008/07/09/kriegskosten/#comment-1331</link>
		<dc:creator>Schlaumeier</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 08:31:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://freie-meinung.org/?p=127#comment-1331</guid>
		<description>Diese sinnlosen Ausgaben würden nur mehrere Spitzenpolitiker, die sich für das gleiche Ziel einsetzen, verhindern können. Ein Spitzenpolitiker alleine kann kaum etwas verändern und lebt dazu noch gefährlich, denn die Waffenlobby schreckt vor nichts zurück. 
Sicherer würde ich mich fühlen, wenn mehr Polizisten Präsenz zeigen würden und das auch nachts. Dass die Leute Fingerabdrücke für die Pässe abgeben müssen, ist erniedrigend. 
Die Selbstmordattentäter zeigen doch, dass die Ungerechtigkeit so groß ist, dass diese Leute ihr Leben für eine Besserung der Situation einsetzen. Ist natürlich keine Lösung und verschlimmert die Lage noch und wird als Aufhänger für den "Krieg gegen den Terror" eingesetzt. Alles nur um den Ölpreis raufzutreiben und persönlichen Gewinn (Irakwiederaufbau) einzuheimsen.
Ich glaube, meine Ansicht hat nichts mit meiner politischen Einstellung zu tun, sondern nur mit Vernunft.
Irgendwie finde ich es absolut unmännlich, wenn diese Politiker, Bush und damals Blair, Ängste in der Bevölkerung gegen den Terror aufbauen und eigentlich nur einen Grund für den Afghanistan- und Irakkrieg gesucht haben.
Außerdem wundert es mich, warum sich die Terroranschläge immer oder oft gegen die Unschuldigen richten. Soll nur Unruhe erzeugt werden? Wann hört man eigentlich mal eine genaue Anzahl der Opfer beim Irakkrieg oder ist das komplett unwichtig, wie viele getötet wurden/werden? Was ist mit Guantanamo?
Klar muss man sich wehren und dazu sollte das eigene Militär immer zumindest gleich stark wie die feindliche Armee sein. Also geht es nur um das Verhältnis. Das Auf- und Abrüsten ist also eine Vereinbarung zwischen den Ländern. Die Selbstmordattentäter kann das Militär nicht bekämpfen, dafür gibt es die Polizei und den Staatssicherheitsdienst. Auch sollte man die eigene Bevölkerung nicht bespitzeln und irgendwelche Ängste schüren. 
Wenn es nach der Waffenlobby und den gekauften Politikern geht, so werden die Militärausgaben weiter erhöht. Menschen die für Ihren Lebensunterhalt jedoch hart arbeiten, haben kein Verständnis, wenn die Steuern sinnlos verbraucht werden.
Krieg darf es einfach nicht mehr geben und wie man das erreichen kann, ist eine Herausforderung. Immer mehr Aufrüsten hilft Krieg nicht zu verhindern. Gleichmäßiges Abrüsten bzw. keine neuen Waffen anschaffen wäre jedoch eine große Ersparnis.
Klar, mir ist es früher auch so gegangen, dass Waffen, Krieg, Soldaten, Technik usw. eine große Anziehung auf Jungendliche haben. Panzer, U-Boote, Kriegsschiffe, Sturmgewehre, das ist alles faszinierend für uns Männer und so eine Knarre in der Hand zu halten ist geil aber genau betrachtet, mögen wir nicht töten oder getötet werden. Dafür steht aber dieses Equipment bereit.
Außerdem wird man als Soldat wie Kanonenfutter behandelt und das eigene Leben wird überhaupt nicht geachtet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese sinnlosen Ausgaben würden nur mehrere Spitzenpolitiker, die sich für das gleiche Ziel einsetzen, verhindern können. Ein Spitzenpolitiker alleine kann kaum etwas verändern und lebt dazu noch gefährlich, denn die Waffenlobby schreckt vor nichts zurück.<br />
Sicherer würde ich mich fühlen, wenn mehr Polizisten Präsenz zeigen würden und das auch nachts. Dass die Leute Fingerabdrücke für die Pässe abgeben müssen, ist erniedrigend.<br />
Die Selbstmordattentäter zeigen doch, dass die Ungerechtigkeit so groß ist, dass diese Leute ihr Leben für eine Besserung der Situation einsetzen. Ist natürlich keine Lösung und verschlimmert die Lage noch und wird als Aufhänger für den &#8220;Krieg gegen den Terror&#8221; eingesetzt. Alles nur um den Ölpreis raufzutreiben und persönlichen Gewinn (Irakwiederaufbau) einzuheimsen.<br />
Ich glaube, meine Ansicht hat nichts mit meiner politischen Einstellung zu tun, sondern nur mit Vernunft.<br />
Irgendwie finde ich es absolut unmännlich, wenn diese Politiker, Bush und damals Blair, Ängste in der Bevölkerung gegen den Terror aufbauen und eigentlich nur einen Grund für den Afghanistan- und Irakkrieg gesucht haben.<br />
Außerdem wundert es mich, warum sich die Terroranschläge immer oder oft gegen die Unschuldigen richten. Soll nur Unruhe erzeugt werden? Wann hört man eigentlich mal eine genaue Anzahl der Opfer beim Irakkrieg oder ist das komplett unwichtig, wie viele getötet wurden/werden? Was ist mit Guantanamo?<br />
Klar muss man sich wehren und dazu sollte das eigene Militär immer zumindest gleich stark wie die feindliche Armee sein. Also geht es nur um das Verhältnis. Das Auf- und Abrüsten ist also eine Vereinbarung zwischen den Ländern. Die Selbstmordattentäter kann das Militär nicht bekämpfen, dafür gibt es die Polizei und den Staatssicherheitsdienst. Auch sollte man die eigene Bevölkerung nicht bespitzeln und irgendwelche Ängste schüren.<br />
Wenn es nach der Waffenlobby und den gekauften Politikern geht, so werden die Militärausgaben weiter erhöht. Menschen die für Ihren Lebensunterhalt jedoch hart arbeiten, haben kein Verständnis, wenn die Steuern sinnlos verbraucht werden.<br />
Krieg darf es einfach nicht mehr geben und wie man das erreichen kann, ist eine Herausforderung. Immer mehr Aufrüsten hilft Krieg nicht zu verhindern. Gleichmäßiges Abrüsten bzw. keine neuen Waffen anschaffen wäre jedoch eine große Ersparnis.<br />
Klar, mir ist es früher auch so gegangen, dass Waffen, Krieg, Soldaten, Technik usw. eine große Anziehung auf Jungendliche haben. Panzer, U-Boote, Kriegsschiffe, Sturmgewehre, das ist alles faszinierend für uns Männer und so eine Knarre in der Hand zu halten ist geil aber genau betrachtet, mögen wir nicht töten oder getötet werden. Dafür steht aber dieses Equipment bereit.<br />
Außerdem wird man als Soldat wie Kanonenfutter behandelt und das eigene Leben wird überhaupt nicht geachtet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Neues Deutschland</title>
		<link>http://freie-meinung.org/2008/07/09/kriegskosten/#comment-1329</link>
		<dc:creator>Neues Deutschland</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 20:27:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://freie-meinung.org/?p=127#comment-1329</guid>
		<description>Armee! Das Wort heiß natürlich Armee!!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Armee! Das Wort heiß natürlich Armee!!!!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Neues Deutschland</title>
		<link>http://freie-meinung.org/2008/07/09/kriegskosten/#comment-1328</link>
		<dc:creator>Neues Deutschland</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 20:23:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://freie-meinung.org/?p=127#comment-1328</guid>
		<description>Nun hör mal bitte zu! Keiner will Gewalt! Aber Deutschland sollte den Kampf gegen Terror und Verbrecher weiter angehen. Willst du etwa das wir keine Arme mehr haben? Dann leck doch gleich den Linken den Arsch aus! Ehrlich mal! Wir brauchen zur Sicherheit von Deutschland und gegen Terror auf der Welt, unsere gute Arme. Und du wirst es nicht verhindern können das dieses Jahr 2008 21,5 Milliarden Euro in die Sicherheit für Deutschland und die Welt gesteckt wird! 

In diesem Sinne</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun hör mal bitte zu! Keiner will Gewalt! Aber Deutschland sollte den Kampf gegen Terror und Verbrecher weiter angehen. Willst du etwa das wir keine Arme mehr haben? Dann leck doch gleich den Linken den Arsch aus! Ehrlich mal! Wir brauchen zur Sicherheit von Deutschland und gegen Terror auf der Welt, unsere gute Arme. Und du wirst es nicht verhindern können das dieses Jahr 2008 21,5 Milliarden Euro in die Sicherheit für Deutschland und die Welt gesteckt wird! </p>
<p>In diesem Sinne</p>
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