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Oktober 13, 2007

Faule Lehrer

Kategorie: Meinungen zu Personen — Easy @ 9:44 pm

Erst kürzlich habe ich einen Artikel in einer Zeitung gelesen, in dem es um die angebliche Faulheit der heutigen Lehrer geht. ich finde, das ist eine totale Frechheit, denn ein Lehrer hat es ganz und gar nicht leicht. Jeden Tag steht er stundenlang vor hunderten verschiedenen Kindern/ Jugendlichen mit verschiedenen Interessen und Bedürfnissen, denen die Schule, die Predigten ihrer Erzieher, einfach das ganze System, anöden und die eigentlich gar nichts lernen wollen, und die einzige Waffe, die ein Lehrer hat, ist sein Mund, und das gegen Personen, die die ärgsten Tricks draufhaben, die verkommensten Methoden kennen und noch dazu in der Überzahl sind.

Die meisten Menschen kommen noch nicht einmal mit einer Person zurecht, wenn man mal ganz ehrlich ist, und die Lehrer der heutigen Zeit besitzen tatsächlich die Chorage, den Willen und die Zuversicht, der total übersättigten und desinteressierten Jugend der heutigen Zeit etwas beizubringen.

Ich bewundere das ehrlich gesagt, denn ich würde das niemals schaffen. Abgesehen davon haben die Lehrer nicht immer Ferien, wenn ihre Schützlinge ebensolche haben, in der Zeit arbeiten sie genauso hart wie sonst, nur eben nicht praxisorientiert..! 

Mit freundlichen Grüßen, eine zutiefst schockierte Schülerin …!

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13 Kommentare »

  1. Hallo Easy,

    jetzt wo ich drüber nachdenke und mich in die Lage eines Lehrers versetze tun die Lehrer mir doch wirklich leid. Und da soll doch mal einer sagen, dass ein Lehrer zu viel verdient. Ich denke der Verdienst eines Lehrers dem Psychoterror gerecht ist. Aber Kinder wollen spaß und meist muss doch der Lehrer drunter leiden. Ehrlich gesagt war mir das früher in der Schule relativ egal…was müssen die Lehrer in eurer Schule alles so ertragen? Gibt warscheinlich viele Härtefälle bei euch.

    Kommentar von Franckey — Oktober 13, 2007 @ 11:33 pm

  2. Danke für dein Kommentar, Franckey!
    Ich hab jetzt von einer öffentlichen in eine private Schule gewechselt, da dort die Umstände voll nicht mehr ertragbar waren. Die Lehrer waren schon teilweise total verzweifelt, wir waren mit großem Respektabstand die schlimmste Klasse der Schule. Ich möchte es mal so ausdrücken: Seit ca.2 Jahren habe ich in den meisten Fächern nichts mehr lernen KÖNNEN, da alle total abgedreht haben, sobald sie einen Lehrer auch nur gerochen haben. Unser Klassenvorstand hat besonders leiden müssen, wir haben z.B in seinen Stunden mit dem Klassenradio Fußball gespielt und es dann aus dem geschlossenen Fenster geworfen (wenn er hochrot im Gesicht war und nur noch geschrien hat, haben wir meist noch ein paar draufgesetzt).Besonders leid haben mir auch die neuen Lehrer getan.Die wurden entweder total ignoriert oder total fertig gemacht. Ich mein, diese Schüler hatten jahrelang Zeit, etwas über das Verhalten der lehrer zu lernen, und wenn sie nicht totale Autorität gespürt haben, haben sie schlicht und einfach gemacht, was sie wollten. In den 5 JAhren, die ich an dieser Schule war, ist das ganze Verhalten viel schlimmer geworden. Am Schluss haben die dann in der Klasse geraucht & Drogen und Kracher, Schlagringe, etc. in die Schule geschmuggelt und verkauft. Die Lehrer wurden angespuckt und mit Sachen beworfen, beklaut, angeschrien, verarscht, alle sind gekommen und gegangen, wann sie wollten, und wenn sie aufgetaucht sind, meist schwer alkoholisiert. Abgesehen davon ist ein Lehren nicht bloß ein Lehrer. Er ist außerdem Arzt, Psychologe, Vertrauter, Feuerwehrmann, Priester, Mentor, Löwenbändiger, Polizist, babysitter, Elektriker, Livecouch, Zahnarzt, Freund, Mutter und Vater zugleich. Ich meine, stell Dir mal vor, Du müsstest einem Bengel, der dich am tag zuvor noch angespuckt hat, Beistand leisten weil seine Langzeit-Freundin ihn verlassen hat…! Zum Schluss noch eine ,,witzige Geschichte”: In unserer Schule gibt es einen riesigen Wald, wegen seinem unbändigen Charakter auch liebevoll ,,Dschungel” genannt, in den uns die Lehrer hin und wieder für ein paar Stunden gelassen haben, um unserer Hyperaktivität freien Lauf zu lassen. Schön und gut, nur haben ein paar Spaßvögel es witzig gefunden, ein riesiges Loch in den Zaun zu schneiden, um in der unbeachteten Zeit ,,fliehen” zu können. Die ganze Schule wusste davon. Das wäre ja nicht allzu schlimm und auch nicht viel anders als die meisten ,,Streiche” gewesen, die es sonst noch so gegeben hat, aber durch dieses Loch wurde im Monat ca. 3 Mal in der Schule eingebrochen. Nichts gestohlen natürlich, denn das waren meist nur schüler, die ein bisschen randalieren wollten, aber der Schaden, der dabei jedes Mal entstanden ist, war sicher enorm. Trotzdem hat nie jemand was gesagt, und die Lehrer sind bis heute nicht draufgekommen, da das Loch durch einen runterhängenden Ast verdeckt wird, obwohl es genau (!) am Lehrerparkplatz ist…!

    Kommentar von Easy — Oktober 14, 2007 @ 6:46 pm

  3. Nun ja, das mag an sich stimmen, das was von Lehrern allgemein behautet wird ist falsch, aber es gibt Ausnahmen. Hatte selber einen im IT-Bereich (52 Jahre) der nichts getan hat. Der hatte keine Ahnung von sonstwas und wenn man was spezielles fragte bzw. erklärte kam “ist mir egal”. Da wussten selbst die Schüler mehr als er. Schularbeiten wurden als falsch erklärt, obwohl das Ergebnis stimmt, nur der Weg ein anderer war den er nicht kannte.

    Aber ansonsten gebe ich dem ganzen recht, viele müssen mehr einstecken als gedacht wird, vor allem in der heutigen Zeit. Mein eigentliches Schulleben war ja schon vor 15 Jahren. Da gab es aber auch noch sowas wie eine Ohrfeige oder einen Klassenverweis. Heutzutage wäre das dann eine Misshandlung.

    Wenn ich da an meine Mathe-Lehrerin denken muss, die war gerade mal 4 Jahre älter als der Klassendurchschnitt, aber die war 100% ok, waren sogar manchmal Abends gemeinsam unterwegs. Aber wehe man hat geschummelt in einer Arbeit, dann hagelte es sechser ;-)

    Gruß, Ingo

    Kommentar von Ingo Busch — Oktober 16, 2007 @ 1:56 am

  4. Yeah, das stimmt schon, aber es ist heutzutage die totale Ausnahme, dass ein Lehrer keine Ahnung hat von seinem eigenen Fach dass er unterrichtet. Nur was überhaupt nicht geht ist, wenn ein Lehrer auf allwissend macht und natürlich nicht alles weiß (Wie heißt es doch so schön:Wenn ein Lehrer vorgibt alles zu wissen, habe Nachsicht mit ihm, und wenn er zugibt, nicht alles wissen zu können, dann liebe ihn..^^).
    Obwohl, unsere Lehrer sind auch sehr pingelig, was ,,andere Wege” angeht, denn sehr viele sind der Meinung, dass man auf gut Deutsch gesagt auch gleich zu Hause bleiben kann, wenn man es eh anders macht als im Unterricht besprochen..! Damit kann ich leben, auch wenn ichs halt nicht ganz verstehe..^^

    Unser derzeitiger Klassenvorstand hat uns ein paar Geschichten erzählt von ihrer Schulzeit, und das fand ich aber auch nicht okay. Sie hat erzählt, dass ihre Lehrerin sie immer an den Haaren gezogen hat, und sie sich diese schließlich ganz kurz abgeschnitten hat ,zum Beispiel. Aber zu diesen Zeiten wären die Schüler noch über eine halbwegs gleichberechtigte Behandlung froh gewesen, die Schüler heutzutage wissen es nicht zu schätzen, dass sie wie normale Menschen behandelt werden, was ja auch kein Wunder ist, sie wissen einfach nicht (oder es interessiert sie nicht) dass vor gar nicht all zu langer Zeit ,,Misshandlungen” in der Schule durch Lehrer fast schon normal waren, also kann man ihnen das nicht wirklich zum Vorwurf machen, sie sehen nur das hier und jetzt, immerhin sehen sie es als selbstverständlich an, gerecht behandelt zu werden (und wehe, es gibt nur eine winzige Abweichung..^^) Aber dass unsere Lehrer zeitweise schon im Gesicht geschrieben stand, dass sie uns gern einmal eine geben würden, ist auch nicht abzustreiten..:-P

    Das mit Deiner Lehrerin ist cool, so eine haben wir auch, zumindest so ähnlich. Sie ist zwar etwas älter, aber selbst erst gerade Lehrerin geworden, es ist ihr erstes Jahr. Wenn wir ihr am Abend über den Weg laufen, gesellt sie sich auch frisch und fröhlich dazu, und auch in der Schule ist sie immer zu einem Scherz aufgelegt. Die Lehrer, die lebhaften Unterricht abhalten können, einen wie normal denkende Menschen behandeln und nicht immer gleich jede Unachtsamkeit als persönliche Beleidigung sehen, sind sowieso die Besten, aber die anderen sind halt auch keine Monster…;-)

    Kommentar von Easy — Oktober 16, 2007 @ 4:05 pm

  5. Lehrer, ich muss sagen mit meinen mittlerweile 19 Jahren glaube, sagen zu können eine durchaus pasable Meinung über diesen Beruf zu haben.
    Ich war selbst 13 Jahre lang Schüler, Grundschule, Realschule und Berufsschule.
    Und eins ist definitiv sicher, Lehrer ist einer der undankbarsten Berufe die es gibt.
    Diese Menschen reisen sich wörtlich, verzeiht, den Arsch auf um der Jugend etwas beizubringen und sie fürs Leben zu rüsten. Klar, es gibt Ausnahmen und vielleicht mehr oder weniger gute Lehrer. Aber diese Menschen stehen 6-9 Stunden am Tag vor gut 30 jungen Menschen von denem dem Großteil so ziemlich alles was der Lehrer sagt egal ist und die lieber Gefallen daran finden die Schwachpunkte der Lehrer auszuloten und sie an die Grenzen ihrer psyche bringen.
    Beschimpfungen wie, faule Säcke, machen doch eh nichts und haben hier dauernd Ferien sind so was von fehl am Platz und absolut unberechtigt.
    In der Grundschule sind unsere Kinder einfach nur dumm, sorry aber ist so, da wird Blödsinn gemacht weils keiner besser weiß und die alles noch für n riesen Spiel halten.
    Danach gehts los mit dem Cool sein, unglaublich toll Käse in einen Projektor zu stecken und zu zu sehen wie das ganze Klassenzimmer im Rauch untergeht (alles schon erlebt).
    Hauptsache man traut sich was, die Autorität des Lehrers untergraben und Eindruck geschunden.
    Und danach in der Berufsschule sind die Lehrer dan Frustabladestation für die Schüler die auf einmal feststellen das sie einen scheiß Job haben weil sie die Jahre davor nichts auf die Reihe gebracht haben.
    Da sich ja keiner selbst kritisiert und belastet lässt man das dan einfach schön am lieben Lehrer aus, ist ja auch viel einfacher als Selbstkritik.
    Mein Gott, wann wird die Menschheit endlich mal schlauer?!
    Jeder hat sein Schicksal mehr oder weniger in der Hand und selbst wenn er nach 10 Jahren feststellt das er sich wie ein Arsc..ch benommen hat kann man noch alles erreichen und nicht meinen den Frust bei den Lehrern abzuladen.
    Über Amokläufe und Co müssen wir ja nicht diskutieren, so siehts dann aus wenn die “Alle sind so böse und keinen interessiert sich für mich” Schüler völlig verpeilt durch die Welt gehen anstatt sich mal für irgendwas zu öffnen. Und selbst dafür werden dann die Lehrer zur Verantwortung gezogen.

    Oh mein Gott, Lehrer, ihr habt mein tiefstes Beileid.

    Kommentar von DreamOfUtopia — November 9, 2007 @ 3:00 am

  6. Du hast ja sowas von Recht, leider ist es oft so.

    Aber ich muss sagen, ich bin eine der besten Schülerinnen meiner Schule, bin jedem Lehrer gegenüber respektvoll (allein weil ich weiß, wenn ich respektvoll und interessiert bin, verschönere ich diesem auf jeden Fall den Tag) und durchaus nicht unbeliebt. Die Leute in meiner ziemlich kleinen Schule mögen mich weil ich natürlich und respektvoll, aber auch ehrlich bin, und das haben sie mir selbst gesagt. Ich muss nicht Leute runtermachen, die mir nichts getan haben, um mir gut vorzukommen, und Leute die das tun, haben keine Anerkennung und keinen Respekt von mir verdient, und denen sage ich das auch. Wenn mehr Leute sich so verhalten würden, wäre das Klima an einer Schule gleich viel besser, warum muss man immer ein Arschloch sein, um anerkannt zu werden?!!

    Kommentar von Easy — November 10, 2007 @ 10:41 pm

  7. Wenn ich sehe, dass unsere Lehrerin 5 Wochen für Korrektur einer Klausur braucht, kann ich mit Fug und Recht behaupten, die meisten Lehrer sind leider faul!
    Faules Pack!

    Kommentar von White — Mai 30, 2008 @ 7:48 am

  8. Ich bin schon etwas älter und der Meinung, dass Lehrer sein ein nervenaufreibender Job ist aber auch nicht schwieriger ist als andere Berufe. Einerseits unterrichtet ein Lehrer meist nur 1 oder 2 Fächer und er kann sich auf jede Stunde vorbereiten und lehrt das gleiche immer und immer wieder. Das Wissen steht in den Büchern und die Aufgabe des Lehrers besteht vorallem darin, schwierige Wissensgebiete dem Schüler zu erklären und Fragen zu beantworten. Später soll der Lehrer dann objektiv die Noten verteilen. Von dieser Seite betrachtet ist die Arbeit nicht so schwierig, da in den anderen Berufen zum Teil ein wesentlich größerer Wissensumfang erforderlich ist.

    z. B. Veranschaulichung anhand eines Schreiners:
    1) muss genau Arbeiten
    2) handwerkliches Geschick, gefährliche Maschinen.
    3) große Verantwortung, Materialverlust wenn er Ausschuß herstellt.
    4) Mathematisches Grundwissen
    5) Wissen wie man mit Computern umgeht (CNC-Maschinen, CAD-Design, Word/Excel/Fibu)
    6) Buchhaltungskenntnisse
    7) Benötigt Rechtschreibkenntnisse um ein Angebot erstellen zu können.
    8) Sollte einen LKW-Führerschein haben, um die Möbel dann auszuliefern.
    9) Fremdsprachenkenntnisse wären auch kein Fehler.
    10) Sollte eine Ahnung von Design und Innenarchitektur haben.
    11) Muss auch mit äußerst schwierigen Kunden zurecht kommen!
    12) Wenn er nicht erfolgreich ist, kann er seinen Betrieb zusperren.
    13) viele weitere Aufgaben und wird selbst zum Lehrer, wenn der Lehrlinge ausbildet.

    Damit wollte ich jetzt nur ausdrücken, dass ein Lehrer mit den Fächern Deutsch und Geschichte weniger Wissen hat wie ein Schreiner.

    Somit besteht also die Schwierigkeit des Lehrers vorallem darin, dass er sich mit den ungezogenen Schülern plagen muss, wenn er nicht im Stande ist durchzugreifen.
    Das ist sein Los, seine Bestimmung, sein Schicksal.
    Viel Risiko hat er nicht bzw. hat er ein schönes Leben, wenn er es versteht, seine Nerven zu behalten.

    Kommentar von Schlaumeier — Juli 5, 2008 @ 8:24 pm

  9. naja ist schon noch ein kleiner unterschied zwischen lehrling ausbilden und lehren.

    Kommentar von nurzis — Februar 6, 2009 @ 10:07 pm

  10. Es gibt mehrere Arten von Lehrern.

    Die “faulen” und die fleißigen. Und die überfleißigen.

    Ich habe einen Migrantenhintergrund und konnte daher die teilweise wirklich hohen Lehrqualitätsunterschiede deutlich bemerken.

    Meiner Meinung nach sollten Lehrer in irgendeiner Form nach Leistung bezahlt werden. Welches Bezahlungsmodell hierfür optimal geeignet ist bzw. dieses zu finden ist eine Herausforderung für sich.

    Aber leben wir nicht alle von Herausforderungen?

    Kommentar von Sabo Kreuz — Juni 8, 2009 @ 1:24 pm

  11. Wie bei vielen Themen , kann man verschiedener Meinung sein.Ich will mal Fakten anführen,vielleicht kommt man da der Sache etwas näher.

    Fakt ist:
    Wieviel Menschen kritisieren Lehrer?Fragt man sie ob sie den Job machen wollen, kommt meist :”Um Gottes Willen”
    Fragt man warum, hört man :Schlechte Bezahlung,Stress,Hektik,gefährlich, zu große Verantwortung usw.usf.
    Typisches Verhalten vieler Menschen:Keine Ahnung, aber dumm sabbeln und wenn es ans Eingemachte geht :”Ich doch nicht”
    Ein seltsames Argument dieser geistigen Tiefflieger :”Ham sie sich doch selbst ausgesucht, den Job”
    Fakt ist:der Beruf des Lehrers wird größtenteils nieder gemacht.Es wird als selbstverständlich genommen.Ein Lehrer hat meinem Kind was bei zu bringen und mein Kind hat bestmöglich aus der Schule zu kommen.
    Dafür wird er bezahlt,Punkt, Ende.Klappt da was nicht, ist der Lehrer Schuld, an meinem Kind kann es nicht liegen.
    Fakt ist:Schüler haben keinen Respekt vor den Lehrern, vom Lehrer wird das gegenüber den Schülern verlangt, ja, erzwungen.Mit Gesetzen.
    Fakt ist:Viele Schüler wissen nicht und sehen nicht ein, warum sie lernen sollen.der Lehrer “zwingt” sie dazu, damit ist er ein natürlicher Feind.Und der muß bekämpft werden.
    wer, wenn nicht die Eltern,haben den Einfluß ihren Kindern bei zu bringen, dass sie es für sich machen.
    Wenn viele Lehrer von Eltern kritisiert werden, ist es auch ein Indiz dafür, dass viele Eltern überfordert sind.Da aber nicht sein kann was nicht sein darf, ist der Lehrer doch das ideale Angriffsziel.
    Fakt ist auch:Lehrer sind unterschiedlich, Schüler und Eltern auch.
    Menschen sind unterschiedlich, Gott sei Dank.
    Wenn jeder den nötigen Respekt vor dem Anderen hat, dann geht das auch.
    Zum Abschluß vielleicht noch.
    Ich habe schon hundert mal gehört:Mein Kind hat nicht viel gelernt in der Schule, da ist der Lehrer SCHULD!”
    Ich habe noch NIE gehört:”Mein Kind ist klug, da ist der Lehrer SCHULD!”
    Iss klar:Im 2.Fall kam die Intelligenz nämlich mit den Genen von den Eltern, Opas und Omas.Das Kind ist quasi klug geboren worden und der Lehrer und die Schule war ein gesetzlich vorgeschriebenes Übel.

    Da fällt mir nur noch ein:
    Dumm geboren, nichts dazu gelernt und die Hälfte vergessen!!!

    Kommentar von gebar63 — Juni 10, 2009 @ 4:44 pm

  12. Ihr seid alle ein Haufen Scheiße, ihr habt alle keine Ahnung. Ich bin selber ein junger Lehrer und ich scheiß auf die Schüler, hauptsache ich krieg meine Kohle am Ende des Monats. Wenn sie scheiße machen? Umso besser amüsiere ich mich und brauch nicht viel lehren. Meint ihr die Kinder von anderen sind mir wichtig?

    Kommentar von Kontokotolao — September 5, 2009 @ 5:49 pm

  13. Ja, du hast Recht also ich möchte in der heutigen Zeit kein Lehrer sein. Früher hat man Lehrern immer noch einen gewissen Respekt entgegengbracht, wenn ich heutige Schüler sehe, bekomme ich zuviel. Gruss Bert.

    Kommentar von Bert — Dezember 14, 2009 @ 8:59 am

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