Der Bierschiss am morgen danach
Kennt Ihr das auch?
Der Bierschiss - auch Gummischiss, Schmetterschiss, Suschi (Abkürzung für Suffschiss), oder in EDV-Kreisen Quellcode genannt - zu erkennen an einer meist hellbraun-grün-graue Farbe, vereinzelte größere Brocken sowie einen perversen Gestank. Beginnt es im analen Bereich zu brodeln, bleiben dem Betroffenen meist nur wenige Sekunden, um die Toilette aufzusuchen.
Man feiert mit der Freundin ein bischen in der Disco oder in der üblichen Kneipe.
So besoffen wie man ist, nimmt man die Freundin später mit nach hause.
Am morgen danach sind folgende Folgeerscheinungen nicht zu vermeiden:
Du must mega kacken und die Brühe läuft dir aus dem Arsch
Was macht man, wenn aber die Freundin noch da ist?
Also das stinkt wie scheisse immer nach dem saufen…
Habt ihr einen Rat?
Deine Frage ist so hohl, dass Du Dir die Antwort selbst geben könntest.
Sauf nicht so viel Alkohol.
Wenn Du unbedingt viel Alkohol saufen musst ( Alkoholiker ? ), nimm nach Deinem achten Bier eine Tablette Loperamid, die versucht dann, deinen Bierschiss in eine zähe Masse zu verwandeln, sag Deiner Bekanntschaft, dass Du immer so viel säufst und das sie sich auf Dich und Deinen Gestank einstellen sollte, wenn sie mit Dir zusammen sein wollte, aber die Tablette Loperamid würde gleich wirken.
Abzüge für die Erotik : - 10 Points!
Kommentar von Alfred Tetzlaff — Oktober 6, 2007 @ 1:21
Na lol… Ich würde sagen, Du solltest wärend dem saufen was essen, und nicht irgend welche Tabletten nehmen, und nein, das ist mir noch nicht passiert. Natürlich kannst Du auch weniger saufen, aber seien wir mal ehrlich, würdest Du das wirklich tun? Ich mein, klar, man denkt sich, diesmal reißt man sich zusammen, aber dann ist die Stimmung doch wieder locker, man hat doch wieder viel Spaß, und man verdrängt die Befürchtungen vorm nächsten Morgen und säuft wieder wie ein Weltmeister. Das hat meiner Meinung nach nichts mit Alkoholismus zu tun ( kann aber noch werden) , iss einfach zwischen deinem Marathon was, dann wirds schon wieder. Ach ja, außerdem: Wenn die Person deine Freundin ist, wird sie das schon kennen, außerdem riecht sie auch sicher nicht nach Rosen, wenn sie aufs Klo geht…!
Kommentar von Easy — Oktober 14, 2007 @ 7:26
Wir sollten uns mal kennen lernen. Dein Humor ist noch gandenloser als meiner. Wir werden sicher viel Spaß miteinander haben. Lieber Alfred, lass uns mal auf ein Käffchen treffen.
An Franckey, du solltest dich an den Ratschlägen hier festhalten. Bierschiss entsteht nicht durch seltenes Trinkgelage, sondern durch regelmäßigen Alkoholgehabe. Also Achtung! Es stinkt nicht nur, du bist gerade dabei innerlich zu verwesen.
Der Gestand des Schisses wird mit der Zeit immer dominanter, richtig säuerlich, kaum auszuhalten. Ich kenne Leute, bei denen ist an Bierschiss schon eine Freundschaft zerbrochen.
Man stinkt durch jede Pore der Haut, noch bevor man es selbst bemerkt und Aloholismus, liebe Easy (Kommentar Nr. 2) beginnt mit rituellem trinken, meist schon dem ersten Glas.
Lieber Franckey,glaube mir, dein Arschloch wird irgendwann brennen und kokeln, besonderns wenn du vor dem Alkoholschlüfern eine saftige Ladung Chilli zu dir genommen hast.
Dein Magengeschwür wird kaum mehr zu retten sein.
Der nächste Morgen wieder die HÖlle sein. Lieber Frankckey. Bitte schlage wieder deine Schulbücher auf und steck deine Nase ins Biologiebuch. Lass dich deine Eltern daheim einsperren, den Schere, Messer, Licht und auch Alkohol ist für dumme Jungen nicht!
Kommentar von @Alfred Tetzlaff — März 27, 2008 @ 12:33
wie entseht bierschiss überhaupt????
Kommentar von giuseppe — April 17, 2008 @ 6:32
Bierschiss entsteht, sobald die Leber Probleme mit dem Alkohol hat. Also bei einmal Komasaufen entsteht Bierschiss. Bei jeden Tag über 1 Promille, ensteht auf Dauer auch Bierschiss. Die helle gelbe bis grüne Farbe kommt vom Gallenstoff, der mitgeschissen wird. Nach 1-2 Jahren regelmäßiger Bierschiss, hat man auch zu 50% Leberkrebs.
Kommentar von tetrarchos — Mai 22, 2008 @ 4:54
ja aber wie genau entsteht er jetzt habe was über zu viel kholendyocit gelesen bzw würde man den stoff raus pupen rülpsen und ein teil würde sich im körper verteilen aber dein beitrag hat mir schon weiter geholfen
Kommentar von giuseppe — Oktober 3, 2008 @ 3:51